(Endauswahl Limburg-Preis für Literatur 2009) Zeno. Jahrheft für Literatur und Kritik Nr. 30, 01.12.2009
Heinemann erzählt von den Autoritätsstrukturen einer Kleinfamilie, es geht um die Anfänge des Menschwerdens - alles rasant geschrieben, komplex durchdacht. Berliner Abendblatt, 13.02.10
Wollten Sie auch schon mal eine Bestsellerautorin werden?
Oder wenigstens eine Romanheldin? Dann geht es Ihnen vielleicht ähnlich
wie Elisabeth Herzig: Sie ist Journalistin, Single, 40 3/4
und hat zu viel Fantasie und zuviel Fett. Da sie wie alle erfolgsorientierten
Romanheldinnen ihrer Zeit Film- und Fernsehheldin werden will,
führt sie ein Tagebuch und ist unbeirrt von Fehlschlägen
auf der Suche nach dem Richtigen. Dass er Hugh Grant heißt,
einen Doppelgänger hat und in Hollywood für einen
neuen Woody-Allen-Film probt, bringt verwirrende Komplikationen
mit sich. Damit aus der Elisabeth-Herzig-Story ein Bestseller
wird, bedarf es eines drehbuchreifen Manuskripts, einer Werbefläche
für die im Roman genannten Markenartikel, einer Anleitung
zum Schreiben erotischer Prosa sowie der Megapräsenz männlicher
Sexdolls. Elke Heinemann führt in ihrem parodistischen
Roman die Kommerzialisierung der Literatur am Beispiel der
Romanheldin und -autorin Elisabeth Herzig auf witzige Weise
vor. Sie macht dabei Anleihen bei so unterschiedlichen Autoren
wie Jane Austen oder Bret Easton Ellis.
Elke Heinemanns provokanter Roman "Kiss OFF" macht
Stimmung gegen Kommerzialisierung. Die Berliner Literaturkritik, 25.06.08
„KISS OFF - Bestseller in Echtzeit“ist eine
Sammlung von Tagebucheinträgen, von Gedanken, Erlebnissen,
Impressionen, Ideen und Phantasien. Die Autorin will damit
nicht nur die Kommerzialisierung der Literatur auf die Schippe
nehmen sondern ganz offensichtlich auch das moderne Frauenbild
selbst, wie es sich durch „Sex and the City“und „Desperate
Housewives“in den Köpfen festgesetzt hat. Elisabeth
Herzig ist auch ein wenig sie selbst – ernüchtert
durch die schnöde Realität, in der es nicht darauf
ankommt, wie literarisch oder ungewöhnlich ein Buch ist,
sondern wie es sich am besten verkauft. Roter Dorn, 01.08.08
Ein Roman erzählt, wie eine Autorin einen Bestseller
schreiben will und das Leben und Begehren der sich scheinbar
selbst überlassenen Romanheldin die Story beeinflusst
und in der Folge sämtliche Klischees von Mädchen-
und Frauen-Romanen auseinander nimmt. Die Zeit Online, 27.08.08
Die Jagd nach Liebe bzw. dem Bestseller wird angemessen temporeich,
kurzweilig und mit selbstironischem Witz vorgetragen und erstaunlich
trickreich erzählt, zumal Elke Heinemann den beiden Ebenen
von Kassenschlager fabrizieren und Traumtyp erobern weitere
doppelte Böden eingezogen hat. So tritt zur Satire auf
den Literaturbetrieb und das moderne Weibchenbild die Parodie
auf die Werbewelt: Der Roman dient wie eine Internetseite auch
als Reklamefläche. Das Buch liest man schneller, aber
man hat weit mehr davon. Konkret Literatur Nr. 33, 2008/2009
Kunst meets Frauenroman: unkonventionell und innovativ, postmodern,
irrwitzig und ironisch, konsum- und sozialkritisch, feministisch
und frisch – das alles ist "Kiss Off". Elke
Heinemann hat ein außergewöhnliches und bemerkenswertes
Buch kreiert! AVIVA Online-Magazin für
Frauen, 14.11.2008
Wie nebenbei wird der „Bestseller“ damit endlich
auch als Gattungsbezeichnung in den deutschen Buchmarkt eingeführt.
In „Kiss off“ ist alles gefaked. Lesen Sie doch
zur Abwechslung einmal nicht den brandneuen, ultimativen, verstörendsten,
sanftesten oder berührendsten, sondern den maßlosesten „Bestseller“ der
Saison. Goon. Magazin für Gegenwartskultur,
01.12.08
Ein Wirrwarr an Doppelgängern und Komplikationen, das
aber durchaus seinen Reiz hat. Die Autorin führt dem geneigten
Leser brutal die Kommerzialisierung der Literatur vor. Die
Geschichte ihrer Protagonistin ist in Echtzeit wiedergegeben
und gespickt mit Werbeflächen für die im Roman erwähnten
Artikel. Kombiniert mit einer Anleitung zum Schreiben erotischer
Literatur inklusive dem entsprechenden Anreiz. Buch Blog, 02.01.09
Das Spiel mit Klischees aus der durchkonfektionierten Frauenunterhaltung
ist aber nur eine Ebene von Kiss Off. Eine zweite Ebene kreist
um die Kommerzialisierung aller Lebensbereiche: Das Buch als
Produkt, das profitabel vermarktet werden muss, und der Mensch,
der sich in Zeiten des Turbokapitalismus dem gleichen Optimierungsprozeß aussetzt. WDR 3/Gutenbergs Welt, 11.01.09
Kiss Off ist eine Slapstick-Komödie ganz neuer Art, mit
jeder Menge Selbstironie, garniert mit üppigen Seitenhieben
auf die Illusionsmaschinerie der Konsumwelt und deftig abgeschmeckt
mit Echt-Zitaten aus der Pornowerbung, insgesamt ein tragischkomisch-schriller
Zerrspiegel für die seelische Befindlichkeit des modernen
Singledaseins. Vorarlberger Nachrichten, 16.01.09
ERNST LUDWIG KIRCHNER - INSIDE OUT
Hörbild nach Leben und Sterben eines Malers
Hörspiel DeutschlandRadio Kultur/WDR/Radio Bremen 2007/2008,
Ursendungen 6/08, Hörspiel des Monats Juni 2008
Elke Heinemann hat mit Regisseur Martin Zylka eine Collage zu
Kirchners
Leben und Sterben geschaffen, ein Dank seiner Realitätsfragmente
lebendiges Hörbild über das Verhältnis eines Künstlers
zur ihn umgebenden Gesellschaft. Aus der Begründung der Jury
der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste
für die Wahl zum Hörspiel des Monats
Juni 2008, 08.07.08
Der Maler Ernst Ludwig Kirchner hat faszinierende Bilder geschaffen,
die unsere sinnliche Erfahrung auf den Kopf stellen. Aber Kirchner
war auch sein Leben lang krank und drogensüchtig. Er flüchtete
vor der Welt in ein einsames Alpendorf, mit 58 Jahren schoss
er sich tot. Das schöne Hörspiel „Ernst Ludwig
Kirchner – Inside Out“ von Elke Heinemann zeichnet
die Künstlertragödie in einer akustischen Collage nach. Tom Peuckert, Der Tagesspiegel,
31.12.08
Irgendwie beginnt jeder Liebesroman. Wie spannend, wenn er mit
einer chemischen Analyse beginnt, mit einer symbolischen Symmetrie,
mit zwei Wahlverwandtschaften vier paarbereiter Elemente!
Dieser Liebesroman beginnt mit einem schlichten Satz, gesprochen
von Brigitte. Brigitte sagt, ich liebe dich.
Brigitte sagt diesen Satz, weil sie ihn oft in ähnlichen
Situationen gesagt hat. Brigitte hat diesen Satz oft in ähnlichen
Situationen gehört und gelesen, im Kino, im Fernsehen, in
Liebesromanen. Brigitte ist sich ihrer kulturellen Prägungen
selten so sicher wie in diesem Augenblick. Und doch ist es möglich,
dass sie diesen Satz sagt, weil sie hofft, dass Romantik Verkrampftheit
ab- lösen wird, sie weiß es nicht genau.
Denn es ist das erste Mal, und wie bei jedem ersten Mal hat Brigitte
ein ein-
ziges Ziel: Es soll nicht das letzte Mal gewesen sein. Vielmehr
soll es das erste Mal einer Reihe von vielen Malen gewesen sein,
die irgendwann, in einer noch nicht abzusehenden Zukunft, mit einem
letzten, einem allerletzten Mal beschlossen sein wird. Bis dass der Tod uns scheidet.
Das alles meint Brigitte, wenn sie sagt, ich liebe dich.
Im Debüt der Berliner Autorin Elke Heinemann dreht sich zwar
alles um die Liebe, statt weich gezeichneter Romantik verbirgt
sich hinter dem Etikett aber eine böse Geschlechter- und Gesellschaftssatire. Der Tagesspiegel
Wunder finden nicht statt bei Heinemann. Aber das Wunderbare an
ihrem Roman ist, wie sie scharf-ironisch Kunstfiguren, zusammengesetzt
aus dem statistischen Durchschnitt, gegeneinander antreten lässt. Volltext. Zeitung für Literatur
Eine Geschichte, die erotische Klischees gnadenlos vorführt,
sehr komisch, sehr böse. Berliner Morgenpost
Einen tollen Roman hat Elke Heinemann da geschrieben, in dem sich
Plat-
itüden zur Geschlechterfrage und ein vollkommen wahnwitziger
Plot gegen-
seitig die Köpfe einschlagen. Susan Geißler, junge Welt
"Frauen, die pfeifen, und Hühnern, die krähen,
denen soll man beizeiten die Hälse umdrehen." Diese volkstümliche
Bosheit hat ihre Beschreibungskraft für den Zustand der weiblichen
Welt bis jetzt keineswegs eingebüßt. Das weiß auch
die Hauptfigur aus 'Entfernung', dem neuen Roman von Marlene Streeruwitz. Während Selma versucht, gegen den sozialen Abstieg
zu kämpfen, wollen Brigitte und Petra, Emma und Marie-Claire
vor allem den tollen Bert. Deren Geschichte erzählt Elke Heinemann
in dem satirischen Liebesroman "Der Spielplan". Imke Wallefeld, WDR 3 - Gutenbergs
Welt
Ihr kleiner, eigenwilliger Roman ist, obschon ästhetisch
und intellektuell anspruchsvoll, boshaft und hochkomisch. Gernot Krämer, Deutschlandfunk - Büchermarkt
Der Untertitel verheißt einen "Liebesroman", was
dann ebenso genussvoll wie gnadenlos seziert wird. Werner Jung, Neues Deutschland
... sie beherrscht den Jargon der Sozialwissenschaften, eignet
sich deren System, Gesellschaft zu analysieren an, um daraus einen Roman zu
schlagen, dem momentan nichts Vergleichbares an die Seite zu stellen
ist. Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten
Das neue Buch der deutschen Autorin Elke Heinemann erinnert an
die heftigen Tiraden von Elfriede Jelinek gegen männliche
Unterdrückung und weibliche Selbstkasteiung, aber mit dem
Unterschied, dass Heinemanns Kritik humorvoller, selbstkritischer und nuancenreicher ankommt. Bruno Lässer, Vorarlberger Nachrichten
Darf man das, was Elke Heinemann da in "Der Spielplan" ihren
Leserinnen zumutet? Ja, denn erlaubt ist ästhetisch-poetisch
alles, was in der Wirklichkeit nach künstlerischer Befragung
und Verschärfung verlangt. Stadtrevue Köln
... eine bitterböse und witzig-intelligente Satire auf das
Leben im Zeitalter von Fernsehfrauentausch, virtuellen Liebesaffären,
Patchwork-Familien und geklonten Wunschkindern. Das Wunderbare
liegt allein in der Art und Weise, wie sie erzählt wird. Astrid Hackel, goon. Das Magazin
für Gegenwartskultur
... Satz für Satz pure Kompression zum Auf-der-Zunge-zergehen-lassen. Heidrun Küster, ekz-Informationsdienst
Dieses Buch ist kein schnöder Liebesroman. Teresa Schomburg, zitty
Kunstvoll in eine sehr konstruierte, spröde Form gebracht,
beschreibt Elke Heinemann in ihrem satirischen Roman "Der
Spielplan" die wahnsinnigen Wege, die eine vermeintliche Liebe
gehen kann und beweist schlagkräftig, dass Männer und
Frauen nicht nur unterschiedliche Toiletten benutzen, sondern auch ganz und gar verschiedene Menschen sind. Kieler Nachrichten
Heinemann stellt ihre absichtsvollen Pappkameraden auf ein Sprach-Spielfeld
voller Denk- und Sprechklischees aus der Medien-Gender-Sprachkritik
und rutscht zur höheren Erkenntnis und noch höheren Erheiterung
solange darauf herum, bis sich alle, inklusive der Klischees ausgiebig
lächerlich gemacht haben. Elmar Krekeler, DIE WELT
... die Lektüre lohnt auf jeden Fall. Julia Maisenbacher, Jungle-World
Heinemann lässt nicht nur die derzeitige gängige waschlappige
Vornamen-
literatur deutscher Jungautorinnen deutlich hinter sich, sondern
macht sie gleich zum Teil der Satire. Sebastian Domsch, Die Tageszeitung
... eine wortwahnwitzige Verulkung von Geschlechterkampf, Kinderwunsch
und Fernsehshow. Facts. Das Schweizer Nachrichtenmagazin
... einer der originellsten Romane der letzten Zeit, boshaft und
komisch bis zum Abwinken. Literatur in Essen
Wäre Elke Heinemanns "Liebesroman" nur die witzige
Zeitungs-, Fernseh- und Universitätssatire, die er auch ist,
hätte die 1961 geborene Autorin Sprachwitz, Denkschärfe
und Bildung verschenkt. Heinemann zeigt am Beispiel des flüchtigen Mistes aber das überzeitliche Geschlechterdrama. Wenn
sie sich auf Roland Barthes, Walter Benjamin usw. beruft, zeigt
das ihr Rüstzeug und ihr Niveau. Michael Schweitzer, Kommune/Literatur
Extra
In ihrem Buch verlangen vier Frauen einen Mann: "Der Spielplan" -
ein Liebesroman? Andreas Spiegel, MDR/Fernsehen, Buchmesse 2006
Eine gnadenlos genaue und ironische Auseinandersetzung mit vorgegebenen
erotischen Klischees und Vorstellungen. Jury des Floriana-Literaturwettbewerbs
Die sprachspielerische Satire auf Rollen- und Beziehungsklischees,
Reproduktionsmythen und Massenmedien wurde von der Stadt Esslingen und
dem Freien Deutschen Autorenverband gefördert und erhielt
den 1. Preis des österreichischen Floriana-Literaturwettbewerbs.
Meret Oppenheim. Eine Portrait-Collage.
Notiert und arrangiert von Elke Heinemann
Edition Nautilus 2006
Meret Oppenheim ist mehr als die Pelztasse! In Gesprächen,
die Elke Heinemann mit Freundinnen und Freunden, Verwandten und Kollegen der
Künstlerin geführt hat, geht es um Kindheitserlebnisse,
um frühe künstlerische Erfolge, um eine lange Schaffenskrise
und um deren Überwindung sowie um das späte Comeback mit internationalen Ausstellungen. Deutlich wird, dass
Meret Oppenheim sich nicht auf jene Klischees reduzieren lässt,
die sie als 'Libertine' im Kreis der Surrealisten ausweisen oder als Ikone des Feminismus. Gertrude Buchholz, KunstbuchAnzeiger
In dem Büchlein 'Meret Oppenheim. Eine Portrait-Collage'
montiert Heraus-
geberin Elke Heinemann Aussagen verschiedener Weggefährt/inn/en
der Künstlerin zu einem fiktiven Diskurs über Meret Oppenheim
(1913-1985). Das ist amüsant und informativ und in jedem Fall
eine gute Idee. Ingrid Strobl, Virginia. FrauenBuchKritik
Einen ungewöhnlichen, zugleich heiteren wie intimen Einblick
in das Leben der melancholisch-romantischen, bisweilen distanziert-strengen
und androgynen Lebefrau bietet Elke Heinemanns mit einigen schönen
Bildern illustrierte Portrait-Collage. Das kleine, feine Buch ist wie ein Kaffeeklatsch
mit Merets Freunden, ein Hörbuch zum Lesen. Astrid Hackel, goon. Das Magazin für Gegenwartskultur
... ein sehr facettenreiches Bild voller Details zu ihrem Leben. Kunst & Bücher
Die Edition Nautilus zählt erfreulicherweise zu den wenigen
Verlagen, für die sich Bücher über linke Politik
und künstlerische Avantgarde nicht aus-
schließen, sondern vielmehr Hand in Hand gehen ... oder eben
Hand in Kopf. Für "Meret Oppenheim - eine Portrait-Collage" spürte
Elke Heinemann in Gesprächen mit Freunden, Verwandten und
Kollegen dem Leben und Werk der Künstlerin Meret Oppenheim
nach, die nur noch wenigen kunstinteressierten Menschen ein Begriff
ist - und selbst diesen oft ausschließlich wegen ihrer "Pelztasse",
jenem flauschigen Werk, auf das die Künstlerin ähnlich
reduziert wird wie Munch auf seinen "Schrei". Heinemanns
Gespräche bilden eine angenehm lesbare, manchmal sehr anekdotisch
gehaltene Ergänzung zur Oppenheim-Biographie von Bice Curiger
und dem Katalog zur aktuell in Bern gezeigten Retrospektive. Sie
machen zudem deutlich, dass Oppenheim eine Schlüsselfigur
des Surrealismus war und nicht die Randerscheinung, als die sie
ihre männlichen Kollegen wohl gerne gesehen hätten. Martin Büsser, junge Welt
Und so fort.
Elke Heinemann über Erzählungen von Yoko Tawada
Wiederabdruck von Elke Heinemanns Besprechung zu
Yoko Tawadas Erzählungenband "Tintenfisch auf Reisen" (DIE
ZEIT 1994)
in: Japanische Literatur im Spiegel deutscher
Rezensionen. Bibliographische Arbeiten aus dem Deutschen Institut
für Japanstudien, Band 9
hg. von Junko Ando, Irmela Hijtya-Kirschnereit und Matthias
Hoop, IUDICIUM Verlag, München 2006
Mit diesem Band, der Rezensionen japanischer Titel über
mehrere Jahrzehnte im Volltext dokumentiert, wird eine Bestandsaufnahme
der Rezeption japa nischer Literatur im deutschsprachigen Feuilleton
angestrebt. Gesammelt und dokumentiert wurden Rezensionen (einschließlich
Sammelrezensionen) japanischer Literatur, modern wie vormodern,
aus zwölf überregionalen Tages- und Wochenzeitungen
im deutschsprachigen Raum. Ziel war nicht die mög-lichst
vollständige Erfassung sämtlicher publizierter Besprechungen,
etwa in regionalen Zeitungen oder in japanbezogenen Publikationen
für ein allge meines oder ein wissenschaftliches Publikum,
sondern das Erstellen einer Materialbasis zur Einschätzung
der Rezeption japanischer Literatur in den Printmedien mit der
größten Verbreitung und in meinungsbildender Funktion. IUDICIUM Verlag, Katalog
Februar/März/April
Ausstellung: Sounds. Radio - Kunst - Neue Musik. Darin Ernst Ludwig Kirchner - Inside Out. Hörbild nach Leben und Sterben eines Malers. (DLR/ WDR/RB 2007/2008, Hörspiel des Monats Juni 2008), Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.), www.nbk.org, Chausseestr. 128/129, 10115 Berlin, Eröffnung 12.02.2010, 19 Uhr, Ausstellung 13.02.-28.03.2010, Di-So 12-18 Uhr, Do 12-20 Uhr
Lesung: Der Brief an den Vater. KIND TÖTEN. (Endauswahl Limburg-Preis für Literatur 2009), Kunsthaus Flora, Florastr. 113, 12623 Berlin, 14.02.2010, 11 Uhr
Hörfunk: Marlene! Tonstück! Von Elke Heinemann mit MarleneStreeruwitz. WDR (Ursendung), 14.02.2010, 15.05 Uhr
Jour fixe: 1. Jour fixe für geladene Gäste in meinen neuen Räumen. Programm: Unter uns. Erzählen, Teil I. Rykestraße, 10405 Berlin, 18.02.2010, 20 Uhr
Jour fixe: 2. Jour fixe für geladene Gäste in meinen neuen Räumen. Programm: Unter uns. Erzählen, Teil II. Rykestraße, 10405 Berlin, 18.03.2010, 20 Uhr
Hörfunk-Rezension: Gespräch mit Catherine Millet über ihr neues Buch "Eifersucht". DLF/Büchermarkt, MDR/Figaro, SR/BücherLese, März/April 2010
Hörfunk-Rezension: Gespräch mit Grégoire Bouillier über sein Buch "Ich über mich". WDR/Passagen,SR/BücherLese, RB/Literaturzeit, BR/Kulturkritik, April 2010
Jour fixe: 3. Jour fixe für geladene Gäste in meinen neuen Räumen. Programm: Das Leben - eine Materialsammlung, Teil I. Rykestraße, 10405 Berlin, 29.04.2010, 19.30 Uhr
Mai/Juni
Hörspiel: Ernst Ludwig Kirchner - Inside Out. Hörbild nach Leben und Sterben eines Malers. (DLR/ WDR/RB 2007/2008, Hörspiel des Monats Juni 2008) Öffentliche Präsentation im Rahmen der Ausstellung "Ernst Ludwig Kirchner: Erlebnis der Berge". Das Kirchner Museum Davos zu Gast in Waiblingen. Galerie Stihl, Weingärnter Vorstadt 16, 71332 Waiblingen, www.galerie-stihl-waiblingen.de, 18.05.2010, 19 Uhr
Jour fixe: 4. Jour fixe für geladene Gäste in meinen neuen Räumen. Programm: Das Leben - eine Materialsammlung, Teil II. Rykestraße, 10405 Berlin, 27.05.2010, 20 Uhr
Lesung: Kiss Off. Bestseller in Echtzeit. Szenische Lesung mit der Autorin und den Schauspielerinnen
Eva Blaschko, Linda Sixt und Beate Schulz. ARSFORUM - Autorenschule Berlin, Kremmener Straße 5, 10435 Berlin, www.autorenschule-berlin.de, 04.06.2010, 20 Uhr
Hörfunk: Marlene! Tonstück! Von Elke Heinemann mit MarleneStreeruwitz. (WDR 2010), ORF (Ö1/Tonspuren), 21.06.2010, 21 Uhr und 24.06.2010, 16 Uhr
Jour fixe: 5. Jour fixe für geladene Gäste in meinen neuen Räumen. Programm: Unter uns. Lesen, Teil I. Mit den Schauspielerinnen Beate Schulz und Linda Sixt. Rykestraße, 10405 Berlin, 24.06.2010, 20 Uhr
Jour fixe: 6. Jour fixe für geladene Gäste in meinen neuen Räumen. Programm: Unter uns. Lesen, Teil II. Mit den Schauspielerinnen Beate Schulz und Linda Sixt. Rykestraße, 10405 Berlin, 29.07.2010, 20 Uhr
September/Oktober
Jour fixe: 7. Jour fixe für geladene Gäste in meinen neuen Räumen. Programm: Geliebte Worte. Vorlesen, Teil I. Rykestraße, 10405 Berlin, 02.09.2010, 20 Uhr