Elke Heinemann
 

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Fiktion

   

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3 Berliner Simulationen.

Sehnsucht Berlin. Konkursbuch 38, hg. von Petra Sorg und Henning Brüns. Konkursbuch Verlag, Tübingen 2000, S. 178-180, und unter anderem Titel: Frankfurter Rundschau, 22.06.01, S. 22

Letztes Abendmahlrezept.

Mein heimliches Auge XXVI. Das Jahrbuch der Erotik 2011/12, hg. von Claudia Gehrke und Uve Schmidt, Konkursbuch Verlag, Tübingen 2011, S. 219

   

Nichts ist, wie es ist. Kriminalrondo.

Auszugsweise unter anderen Titeln: Frankfurter Rundschau, 28.09.01, S. 22, 12.10.01, S. 22, 26.10.01., S. 22

Paare.

Frankfurter Rundschau, 17.05.02, S. 22
 


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Der Spielplan. Ein Liebesroman.

Vorabdruck in Auszügen. Fortgesetzter Versuch einen Anfang zu finden. Auswählte Texte zum 1. Literaturwettbewerb des Freien Deutschen Autorenverbandes, SALONliteraturVERLAG, München 2005, S. 57-67


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Der Spielplan. Ein Liebesroman.

Edition Nautilus, Hamburg 2006

Der Roman gleicht einer Versuchsanordnung: Vier Frauen, ein Mann. Der Mann ist Redakteur einer Theaterzeitschrift, die so heißt wie der Roman heißt: Der Spielplan. Die Frauen sind 2 x 20 bzw. 2 x 40 Jahre alt und heißen: Brigitte, Petra, Marie-Claire und Emma. Ersonnen hat diese Versuchsanordnung die aus Essen stammende, heute in Berlin lebende Schriftstellerin Elke Heinemann, und herausgekommen ist einer der originellsten Romane der letzten Zeit, boshaft und komisch bis zum Abwinken.
Gernot Krämer

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Die Dichterin. Eine Art Portrait.

Schreiben. Konkursbuch 44, hg. von Claudia Gehrke und Regina Nössler, Konkursbuch Verlag, Tübingen 2006, S. 312-315

Leseprobe

KISS OFF. Bestseller in Echtzeit.

Edition Nautilus, Hamburg 2008

Wollten Sie auch schon mal eine Bestsellerautorin werden? Oder wenigstens eine Romanheldin? Dann geht es Ihnen vielleicht ähnlich wie Elisabeth Herzig: Sie ist Journalistin, Single, 40 3/4 und hat zu viel Fantasie und zuviel Fett. Da sie wie alle erfolgsorientierten Romanheldinnen ihrer Zeit Film- und Fernsehheldin werden will, führt sie ein Tagebuch und ist unbeirrt von Fehlschlägen auf der Suche nach dem Richtigen. Dass er Hugh Grant heißt, einen Doppelgänger hat und in Hollywood für einen neuen Woody-Allen-Film probt, bringt verwirrende Komplikationen mit sich. Damit aus der Elisabeth-Herzig-Story ein Bestseller wird, bedarf es eines drehbuchreifen Manuskripts, einer Werbefläche für die im Roman genannten Markenartikel, einer Anleitung zum Schreiben erotischer Prosa sowie der Megapräsenz männlicher Sexdolls. Elke Heinemann führt in ihrem parodistischen Roman die Kommerzialisierung der Literatur am Beispiel der Romanheldin und -autorin Elisabeth Herzig auf witzige Weise vor. Sie macht dabei Anleihen bei so unterschiedlichen Autoren wie Jane Austen oder Bret Easton Ellis.

Leseprobe | Pressestimmen
 

Liebe V!

Zeno. Jahrheft für Literatur und Kritik Nr. 32, Gleichheit, 01.12.2011

Der Brief an den Vater

Zeno. Jahrheft für Literatur und Kritik Nr. 31, Werte, 01.12.2010

KIND TÖTEN

(Endauswahl Limburg-Preis für Literatur 2009) Zeno. Jahrheft für Literatur und Kritik Nr. 30, Individuen, 01.12.2009

Feuilleton

   
   

Für Else.

DIE ZEIT, 05.07.91, S. 44

Sein schönes Leibchen.

Frankfurter Rundschau, Magazin, 11.12.99, S. ZB 6

Himmel über Berlin.

Frankfurter Rundschau, Magazin, 01.04.00, S. ZB 6

Durchreise.

Frankfurter Rundschau, 05.05.00, S. 24

November.

Frankfurter Rundschau, 17.11.00, S. 24

Sissi, Sex und Hohe Minne.

Frankfurter Rundschau, 17.05.01, S. 22

Schriftstellerin sucht Container.

Stuttgarter Nachrichten, 07.12.02, S. 45

Leben mit Billy und Nick.

Stuttgarter Zeitung, 22.02.03, S. 46, Freitag, 15.08.03, S. 20

Auf der Autobahn.

Stuttgarter Zeitung, 01.03.03, Freitag, 09.01.04, S. 20

Berlin Blues.

Stuttgarter Zeitung, 03.05.03, S. 46, Freitag, 18.07.03, S. 20

Hinterhaus, jetzt.

Freitag, 30.05.03, S. 20


 


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Die Einsamkeit der Langstreckenfahrerin.

Auto. Konkursbuch 42, hg. von Gerburg Treusch-Dieter, Claudia Gehrke und Ronald Düker, Konkursbuch Verlag, Tübingen 2004, S. 210-211

 

 

Essay

   
   

Der neue Oberflächencode.

Gedanken zu Bildern und Wörtern. (Literaturförderpreis Ruhrgebiet 1999) Frankfurter Rundschau, 20.11.99, Magazin, S. ZB
 


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Liebling, willst du mit mir klonen?

Mein heimliches Auge. Erotisches Jahrbuch XVI, hg. von Claudia Gehrke und Uve Schmidt, Konkursbuch Verlag, Tübingen 2001, S. 119-120


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Vom Überleben der Scham.

Auszüge unter anderem Titel. Scham. Konkursbuch 43, hg. von Klaus Berndl, Sigrund Caspar, Salean Maiwald und Heidrun Voigt, Konkursbuch Verlag, Tübingen 2005, S. 215-216

Leseprobe

Portrait

   
   

Der Dichter des Kosmos.

Vor hundert Jahren starb Walt Whitman, der "Sänger von Manhattan". Freitag, 27.03.92, S. 9

Frankensteins Botschafter.

Vor 150 Jahren starb der englische Schriftsteller, Kunstsammler, Baumeister und Multimillionär William Beckford. DIE ZEIT, 06.05.94, S. 60

Der Baumeister des Unsichtbaren.

Ein Metaphysiker im praktischsten aller Berufe: Daniel Libeskind formt Gedanken zu Stein, Glas und Beton. DIE WELT, 08.05.98, S. 10

Augenblicke aus dem Leben des Entdeckers.

Eine Erinnerung an den Schriftsteller Nicolas Born, der vor 20 Jahren gestorben ist. Frankfurter Rundschau, 11.12.99, S. ZB 2

Strippen am Pigalle.

Wie die französische Künstlerin Sophie Calle die Wirklichkeit erforscht. Stuttgarter Zeitung, 08.03.03, S. 46

 


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Meret Oppenheim. Eine Portrait-Collage.
Notiert und arrangiert von Elke Heinemann

Die Edition Nautilus zählt erfreulicherweise zu den wenigen Verlagen, für die sich Bücher über linke Politik und künstlerische Avantgarde nicht ausschließen, sondern vielmehr Hand in Hand gehen ... oder eben Hand in Kopf. Für "Meret Oppenheim - eine Portrait-Collage" spürte Elke Heinemann in Gesprächen mit Freunden, Verwandten und Kollegen dem Leben und Werk der Künstlerin Meret Oppenheim nach, die nur noch wenigen kunstinteressierten Menschen ein Begriff ist - und selbst diesen oft ausschließlich wegen ihrer "Pelztasse", jenem flauschigen Werk, auf das die Künstlerin ähnlich reduziert wird wie Munch auf seinen "Schrei". Heinemanns Gespräche bilden eine angenehm lesbare, manchmal sehr anekdotisch gehaltene Ergänzung zur Oppenheim-Biographie von Bice Curiger und dem Katalog zur aktuell in Bern gezeigten Retrospektive. Sie machen zudem deutlich, dass Oppenheim eine Schlüsselfigur des Surrealismus war und nicht die Randerscheinung, als die sie ihre männlichen Kollegen wohl gerne gesehen hätten.
Martin Büsser
 
 

 

Ein neuer weiblicher Typus.

Die Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing und ihr Goldenes Notizbuch. In: FRAUENRAT, Nr. 6/2007, S. 15

Von Politik ist viel, von Liebe kaum die Rede.

Ein Portrait der Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing. In: literaturblatt, Nr. 1/2008, S. 24

 

Rezension

   
   

Dame Vogel.

Neues aus Edith Sitwells Kuriositätenkabinett. DIE ZEIT, 28.06.91, S. 61

Würfelworte.

Glänzendes von Ilma Rakusa. DIE ZEIT, 09.08.91, S. 46

Ferne Liebe.

Undine Gruenters Erzählungen. DIE ZEIT, 06.03.92, S. 83

Der Ur-Oblomov.

Ivan Goncarovs Erzählung. DIE ZEIT, 10.04.92, S. 14

Von wegen Liebe.

Sandra Kelleins Prosadebüt. DIE ZEIT, 02.04.93, S. 6

Ein Buch fürs Volk.

Die "Applausmaschine" von Ana Blandiana. DIE ZEIT, 25.03.94, S. 67 (Auszugsweise zitiert in „Der literarische Überlebenswille Herta Müllers. Zur Neuerscheinung Herta Müller: »Lebensangst und Worthunger« Im Gespräch mit Michael Lentz. Leipziger Poetikvorlesung. Suhrkamp Verlag, Berlin 2010, Rezension von Katharina Kilzer in: www.banater-schwaben.org, 27.03.11)
 

 

Und so fort.

Erzählungen von Yoko Tawada. DIE ZEIT, 07.10.94, S. 4, Wiederabdruck von E.H.s Besprechung zu Yoko Tawadas Erzählungenband "Tintenfisch auf Reisen" in: Japanische Literatur im Spiegel deutscher Rezensionen. Bibliographische Arbeiten aus dem Deutschen Institut für Japanstudien, Band 9, hg. von Junko Ando, Irmela Hijtya-Kirschnereit und Matthias Hoop, IUDICIUM Verlag, München 2006, S. 318-319
 

   

Wie man einen Bestseller bastelt.

literaturblatt, Nr. 2/2003, S. 14-15

Gespräch

   
   

Friedberg in Prosa und Poesie.

Literatursonderseite und ein Gespräch mit dem Schriftsteller Guntram Vesper. Frankfurter Rundschau, 31.07.90, S. II

Lauschen. Ausschau halten.

Ein Gespräch mit dem Architekten Daniel Libeskind nicht nur über Architektur. Frankfurter Rundschau, 17.04.98, S. 9

"Mugabe ist ziemlich verrückt".

Ein Gespräch mit der britischen Schriftstellerin Doris Lessing über die politischen Vorgänge in Simbabwe. Frankfurter Rundschau, 15.05.00, S. 9

"Ah, sie ist eine Prophetin".

Doris Lessing über den Weltuntergang, ihre verlassenen Kinder, blutende Herzen und ihre komplizierte Beziehung zu Deutschland. Das Magazin, Nr. 10/2001, S. 57-61

"Im Grunde bin ich glücklich."

Die wahre Geschichte der Sophie Calle – ein Gespräch. Frankfurter Rundschau, 24.07.03, S. 18

Die Verfolgerin Sophie Calle.

BRIGITTE, Nr. 9, 14.04.04, S. 78-83

Christoph Schlingensief: "Die Paranoia sitzt mir stets auf der Schulter."

GALORE. Das Interview-Magazin, Vol. 02, 2. Quartal 2004, S. 98-102

Die Spionin.

Sophie Calle geht den Leuten hinterher und macht Kunst aus ihren eigenen Malheurs und Misserfolgen. Berliner Zeitung, Magazin, Nr. 207, 60. Jg., 04./05.09.04, S. 4-5

Reportage

   
   

Bitte recht indisch!

In 35 Städten bis ins nächste Jahr Hunderte von Veranstaltungen: die Indien-Festspiele. DIE ZEIT, 03.10.91, S. 78

Indien. Ein deutsches Märchen.

Von den Indischen Festspielen und einigen deutschen Mythen über das ferne Land. DIE ZEIT, 29.11.91, S. 62

Die Gärten der Sehnsucht.

Streifzüge durch Englische Parks in Berlin. Frankfurter Rundschau, 30.04.94, Magazin, S. ZB 1

Never leaving the Kiez!

Die alten und die neuen Künstler am Prenzlauer Berg. Frankfurter Rundschau, 08.03.97, Magazin, S. ZB 1

Irdisches Eden.

Streifzüge durch Englische Gärten. Frankfurter Rundschau, 21.07.00, S. 22
 

Kulturkritik

 

 

   

Gruß aus Preußen.

Ein Bericht über die ehemalige "Akademie der Wissenschaften der DDR". DIE ZEIT, 30.08.91, S. 55

Tatsächlich ... Sex?

Dem Theater ist nichts Menschliches mehr fremd. BRIGITTE Kultur, SH 2/2004, S. 24-26

"Is-Sahha u s-Sliem!"

E.H. durchstreift die maltesische Literaturgeschichte. literaturblatt, Heft 2/2005, März/April, S. 18-20
 

Übersetzung

   
   

Serbien, Byzanz und Europa.

Religionskriege unter dem Deckmantel der Ideologie. Von Milorad Pavic. DIE ZEIT, 26.07.91, S. 45 (Aus dem Französischen mit einer Einleitung von E.H.), aufgenommen in: Bibliographie: Literatur aus Serbien in deutscher Übersetzung 1991-2010, Serbische Nationalbibliothek, Belgrad 2011

AO.

Von Tony White. Piece of Paper Press, London, 1997 (Deutsche Zitate aus dem Englischen ü. von E.H.)
 

Wissenschaft

   

 
 

Babylonische Spiele. William Beckford und das Erwachen der modernen Imagination

Wilhelm Fink Verlag, München, 2000

Pressestimmen

   

William Beckford in Germany: Castles on the Rhine and in the Air.

In: William Beckford in Europe: Essays in Literature, Architecture, and the Fine and Decorative Arts, ed. Elinor Shaffer and John Wilton-Ely, OPEN BOOKS, Cambridge, in Vorbereitung